Sieben Sturmvögel auf schöner Herbstfahrt

Holger H. hatte beim Samstag-Trainingtreff bei XXL-Feld zur Planung einer kleinen Herbstabschlußtour angeregt; Peter S. hat sie umgesetzt und am 25. September sonntags wurde die Tour bei bestem Herbstwetter gestartet.

Per Deutscher Bahn starteten 7 Fahrer in Menden und Bonn-Beuel mit dem RE10809 nach Koblenz. Mit einem "Gruppe&Spar 50"-Ticket kostet die Fahrt inkl. Räder nur Euro 11,80 pro Person.
Ganz nebenbei: Wären wir linksrheinisch gefahren, wäre das "RLP-Ticket" (gilt schon ab Bonn Hbf!) möglich gewesen, mit dem in ganz RLP Räder umsonst fahren, wie überhaupt in RLP am Wochenende und ab 9:00 morgens.

In Koblenz starteten wir die Radstrecke, die uns über 160 km und 1885 Hm durch unsere schöne Mittelgebirgslandschaft führen sollte.
Der Anfang aus der Innenstadt von Koblenz - Peter S. hat hier am Max-von-Laue Gymnasium 1971 Abitur gemacht - war bis Rhens etwas zäh.
Dann rollte die Gruppe doch zügig durch das wunderschöne Mittelrheintal bis nach Boppard.
Bei Kilometer 20 dann der erste lange Anstieg auf ruhiger Nebenstraße durch das Mühlental vorbei am Klettersteig und der MTB-Downhillstrecke von Boppard.

Nach 8 km Anstieg kreuzen wir bei Pfaffenheck die A61 und die Hunsrückhöhenstraße in nördlicher Richtung.
Kurz darauf folgt dann eine Traumabfahrt ins Moseltal, wo uns die Burg Thurant beim Örtchen Alken auf linker Seite grüßt.
Moseltal, Eifel- und Hunsrückhöhen erscheinen an diesem Sonntagmorgen märchenhaft, ruhig und schön.

Über die Moselbrücke wechselt die Gruppe auf die Eifelseite bei Löf und nach wenigen Kilometern flußaufwärts biegen wir bei Hatzenport in das idylische Schrumpftal ab. Ein sanfterer Anstieg von der Mosel in die Eifel ist kaum zu finden.
Im Tal reihen sich 14 Mühlen auf 7 km auf. Einige sind bewirtschaftet oder bieten Ferienwohnungen an.  Anfang Juni startet hier immer das Fest "Happy Schrumpftal" (Näheres unter http://www.schrumpftal.de).

Ein kurzer Abstecher in den kleinen Künstlerort Mörz mit seinem Dorf-Cafe war leider nicht von Erfolg gekrönt: es öffnet erst um 13:00 Uhr.
Also weiter über Münstermaifeld, Gappenach nach Polch. Hier wurde gerade ein Stadtlauf veranstaltet und das Dorf war großräumig für den Verkehr gesperrt.
Wir entschlossen uns bis Mayen durchzufahren und erst bei Kilometer 65 dier erste (und letzte) Pause zu machen.
Die 8 km dorthin fuhren wir auf dem Bahnradweg der stillgelegten Strecke von Koblenz nach Mayen. Einige Tunnels und Viadukte über das Nettetal gaben ungewohnte Einblicke in die Eifellandschaft.

In der Fussgängerzone von Mayen direkt am historischen Brückentor konnten wir im gleichnamigen Brückencafe unsere Kohlehydratespeicher mit leckerem Kuchen auffüllen.

Weiter Richtung Norden ging die Strecke durch das Nettetal mit einem knackigen Anstieg nach Volkesfeld bis Weibern.
In Kempenich dann die Rampe des Tages mit 15% mitten im Ort hoch zur B412. Die befahrene Bundesstraße zum Nürburgring wurde nur gekreuzt und nach weiteren 100 Hm endlich die fast 20 km lange Genußabfahrt über Cassel und Kesseling nach Ahrbrück an die Ahr.

Kurz etwas im Ahrtal flußabwärts und weg vom Tourismuschaos in das Sahrbachtal hinauf.
Der letzte große Anstieg der Tour über Krälingen nach Freisheim stand an.
Danach gab es noch ein paar "Wellen" nach Berg, Hilberath und Villip.

Trotz der Schwarzseherprognosen einiger Mitfahrer kamen wir nicht bei Dunkelheit in Bonn an, sondern hatten sogar noch Zeit für ein Absackerbier am Rheinufer in Ramersdorf, bevor alle müde nach Hause rollten.

Die Streckenkarte steht unter http://www.gpsies.com/map.do?fileId=rxmmzsqmhqqosdwg zum Nachlesen inklusive GPS-Download bereit.

Peter S.

 

Sturmvögel soweit die Stehtische reichen

20 Sturmvögel bei der 31. Sankt Augustiner RTF

Da freut sich der RTF-Fachwart: Schon um 8:15 Uhr gingen 8 Sturmvögel auf die Strecke der 31. Sankt Augustiner RTF.

Bereits nach wenigen Metern kamen der Gruppe weitere Sturmvögel auf dem Weg zum Start entgegen.
Und da waren ja auch noch unser Jugendwart Johnny und unser Trainer Thomas mit einigen Jugendlichen, die etwas später starten wollten.

Wie abgesprochen, trafen sich fast alle Sturmvögel um die Mittagszeit im Ziel und konnten die Tour bei der obligatorischen Bratwurst und einem kühlen Getränk Revue passieren lassen.

Genau richtig zur Ehrung der teilnehmerstärksten Vereine, wobei allerdings nicht alle Sturmvögel ihre Vereinszugehörigkeit zu erkennen gegeben haben müssen.
Denn mit 11 gezählten Sturmvögeln landeten wir nur auf dem 5. Platz der teilnehmerstärksten Vereine, wobei zum Zeitpunkt der Siegerehrung bereits diese 11 Sturmvögel vertreten waren, während einige schon weg oder noch unterwegs waren.
Tatsächlich müssen etwa 20 Sturmvögel am Start gewesen sein.

Stolz verkündete der RTW Menden 350 Teilnehmer bei seiner diesjährigen RTF, obwohl dies bei dem angekündigten Wetter nicht zu erwarten war.
Insbesondere hatte man noch die Veranstaltung des Vorjahrs in Erinnerung, wo bei strömendem Regen gerade einmal 31 Teilnehmer den Weg nach Menden fanden.

Wie so oft wurde aber jeder Teilnehmer belohnt, der der Wetterprognose trotzte und den Weg nach Menden fand.
Bei starker Bewölkung zeigte sich fast durchgehend die Sonne und die wenigen Tropfen, die hier und da mal fielen, wurden gar nicht wahr genommen.

Wie immer konnte man die hervorragend organisierte RTF des RTW Menden genießen.
Schöne Strecke, gute Verpflegung, kühle und warme Getränke, Kuchen, Grillwurst ... - Alles da! Was will man mehr.

Udo Weingärtner (RTF-Fachwart)

 

Mein RTF Wochenende am 6. und 7. September 2014

Anfang September habe ich mir mal wieder ein ganzes RTF Wochenende vorgenommen.

Am Samstag, dem 06.09.2014, hat der RV Morgenstern Hürth seine RTF veranstaltet. Scan&Bike hatte hier zwar noch nicht Einzug gehalten und es wurde alles per Hand ausgefüllt, dafür aber hielt der RV Morgenstern eine besondere Überraschung bereit: Bei der Anmeldung wurde die Wertungskarte komplett ausgefüllt und sofort wieder ausgehändigt. So lag die Versuchung nahe, vom Start direkt zurück zum Parkplatz zu fahren.

Aber natürlich siegte am Schluss der Ehrgeiz und ich habe die RTF in Angriff genommen. Das Wetter blieb bei leicht bedecktem Himmel trocken und das für die Nachmittagsstunden angekündigte Gewitter blieb aus, sodass ich die große Runde, in diesen Fall von 113 km gefahren bin.
Die Strecke war teilweise schön, es waren aber auch wieder viele "gut ausgebaute" Straßen dabei, besonders auf dem Rückweg.
Die Verpflegung an den Kontrollen war recht übersichtlich - es gab das übliche Standardmenü mit Bananen, Äpfel und die allseits beliebten und unter Radfahrern berühmten "Aldi Waffeln".
Nach der letzten Kontrolle bemerkte ich einen Schleicher am Hinterreifen. Also zurück zur Kontrolle und nach einer Standpumpe gefragt, um erstmal wieder den Reifen aufzupumpen in der Hoffnung, dass es bis ins 20 Kilometer entfernte Ziel reicht. Aber 4 Kilometer später war dann doch Schluss, und ich musste den Schlauch wechseln.

Nach meiner Abmeldung im Ziel, die man verwundert entgegengenommen hatte, habe ich mich vor der Heimfahrt noch an der reichhaltigen Verpflegung gestärkt. So war ich für den nächsten Tag gerüstet.

Am Sonntag, dem 07.09.2014, hat der Radclub Cito Hennef zu seiner RTF mit Marathon und CTF eingeladen.
Im Vorfeld ergab unsere Doodle-Umfrage, dass weitere Sturmvögel starten wollten. Die Radkumpels fahren aber nicht in meiner Liga, sodass ich beschlossen habe, früh zu starten, um je nach Wetter- und Gefühlslage sogar die 165er Runde in Angriff zu nehmen.
Die Anmeldung lief dank Scan&Bike schnell und problemlos. Um 06:43 war ich bereits auf der Strecke. Es war aber noch recht neblig mit feuchten Straßen, sodass ein Rücklicht bis zur ersten Kontrolle notwendig war.
An der Kontrolle wurde ich mit meiner Lieblingsverpflegung auf RTF's verwöhnt: Nein! - keine "Aldi-Waffeln", sondern Rosinenbrot mit Nutella - was will das Radsportlerherz mehr. Auch die übrige Verpflegung war sehr gut.
Das Wetter wurde zuerst nicht viel besser, sodass ich beschloss, nur die 124er Runde zu fahren.
Die Strecke war traumhaft mit sehr schönen Anstiegen und Abfahrten. Besonders der letzte Anstieg mit Blick auf die A3 ist immer wieder ein Highlight. Das tröstet dann auch ein bisschen über die fast 1.400 teils schmerzhaften Höhenmeter hinweg. Zum Vergleich: in Hürth am Vortag waren es bei den 113 km mit 700 Hm nur etwa halb so viel.

Im Ziel konnte man mit meiner Abmeldung etwas anfangen. Nachdem ich die verbrauchten Kalorien wieder zugeführt habe, ging mein RTF Wochenende zu Ende.

Heiko Gräve

 

Haken schlagende Sturmvögel vom Winde verweht

Anders kann man die Erlebnisse dieser RTF nicht nennen, an der mehrere Sturmvögel teilnahmen.
Die "31. RheinEnergie RTF - Die Energie Tour" am 30. August 2014 jedenfalls hinterlies gemischte Gefühle bei den Teilnehmern.

Nachdem man auf der 110km-Strecke viele Kilometer durch die nördlichen Vororte von Köln zurückgelegt hat, führte die flache Strecke über kleine Nebenstraßen und viele Feldwege Richtung Braunkohlerevier, schwenkte dann ab Richtung Neuss, um schließlich parallel zum Rhein wieder zurück Richtung Köln zu führen.
Einzige Abwechslung war mit 160 Metern Meereshöhe die Vollrather Höhe in der Nähe von Neuenhausen, etwa bei Kilometer 50.
Kurz zuvor passierte man mehrere große Karaftwerksanlagen, die mit ihren Kühltürmen die Szene beherrschten.

Die vielen, oft überraschenden Richtungswechsel verstärkten den Eindruck, viele Haken schlagen zu müssen, um immer wieder auf eben genannte Kühltürme zuzufahren.
Der etwas stärkere Wind am 30. August hatte bei der flachen Strecke leichtes Spiel, so dass insbesondere der Rückweg recht beschwerlich wurde. Hinzu kam der bedeckte Himmel, der zum negativen Gesamteindruck der Strecke beitrug.

Trotz des frühen Starts war auch die Verpflegung eher gering. Als Radfahrer fühlte man sich zusätzlich an einer der drei Verpflegungsstellen nicht wirklich gut aufgehoben, wie rechts stehendes Bild beweist.

Im Ziel fand man aber einen versönlichen Abschluss der Tour mit allem, was das Radfahrerherz begehrt: Bei moderaten Preisen wurden viele verschiedene Getränke und vielfältige Speisen angeboten, wie man sie sonst nicht überall findet.

Udo Weingärtner

 

Samstag den 9. August 2014, 9:00 Uhr, Fahrrad XXL Feld in Sankt Augustin ...

Statt wie üblich an jedem Samstag um 10:00 Uhr eine 3-4-stündige Rennradrunde in die nähere Umgebung zu unternehmen, startet eine fünfköpfige Rennrad-Trainingsgruppe des "RSC Sturmvogel Bonn" dieses Mal zu einer 2-Tage-Tour nach Schmallenberg-Oberkirchen im Sauerland.

Mit dem Vereinskollegen Hans, der netterweise das Gepäckfahrzeug fährt, wird ein Zwischentreff in der historischen Altstadt "Alter Flecken" in Freudenberg verabredet. Dank GPS-Tourplanung und der Ausstattung mit Fahrrad-Navigationsgeräten wird dieser Treffpunkt zeit- und ortsgenau nach etwa 110 km "getroffen".

Ohne GPS wäre es kaum möglich gewesen, die 180 km-Strecke über absolut ruhige Nebenstraßen und asphaltierte Wirtschaftswege zu führen. So wurde der Westerwald bis Altenkirchen befahren, über Irsental, Siegtal bis Wissen, Bröltal und Asdorftal ging es bis Freudenberg.
Gambachtal, Wildenburgisches Land, Hilchenbach im Siegerland und das Rothaargebirge bei Kirchhundem waren die Stationen, bevor wir nach 2800 Hm und fast 8 Stunden Fahrzeit das Tal der Lenne und den Zielort Schmallenberg-Oberkirchen erreichen. Dort wird uns ein kulinarischer Superempfang bereitet: die Tochter von Mitfahrer Holger bewirtschaftet mit ihrem Team das historische Gasthaus "Lennemühle" und sie weiß, was müde Radsportler jetzt brauchen!

Nach einer erholsamen und preiswerten Übernachtung in der Bauernhof-Pension "Schauerte-Wulf" starten wir am Sonntag Morgen um 10:00 Uhr die Rückreise nach Bonn. Mit 135 km und 1400 Hm wird diese etwas kürzer ausfallen. Der Wettergott baut uns nach 50 trockenen Km durch das Haverland und vorbei am Bigge-Stausee bis Eckenhagen dann doch noch eine Extraoption ein: 85 km Regenfahrt zurück bis St. Augustin. Gemessen daran sind wir mit unserem 26er-Schnitt im Ziel doch recht zufrieden.

Hauptsache wir hatten eine schöne, sturz- und pannenfreie Tour mit bestem Gruppen-Feeling!

GPS-Daten:

http://www.gpsies.com/map.do?fileId=hpdmqqiepftzfqbv
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=iulrvzigriemwaic

Peter Seuffert

 

Sturmvögel in Lohmar "zu schnell"

"Geblitzt" wurden zwei Sturmvögel bei der RTF in Lohmar am 9. August 2014!

Trotz des unbeständigen Wetters ließen sich einige Sturmvögel nicht davon abhalten, an der RTF des RTV Lohmar teilzunehmen.
Doch pünktlich zum Start hörte der kurze, dafür aber heftige Schauer auf.

Dank scan&bike ging die Anmeldung schnell und einfach.
So konnte man die wie immer sehr schöne, wenn auch anspruchsvolle Streckenführung der RTF bei sehr guter Organisation genießen.

Und wie das Bild beweist, wurden die Sturmvögel durch radfahrtaugliches Wetter belohnt.

Fazit: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei ...

Udo Weingärtner

 

Breitensportler auf besonderen Pfaden unterwegs

"Die Erstauflage des belgischen Boretti Classico am 3.8. war meine wahrscheinlich schönste Tour in diesem Jahr", schreibt Tim.

Die RTF wurde dieses Jahr zum ersten Mal in Belgien Nähe Antwerpen ausgerichtet.
Der jährlich stattfindende "große Bruder" in den Niederlanden (www.classicoboretti.nl) mit immerhin 8000 Startern findet in 2015 am 2. Mai statt.

Beschilderung, GPS-Track und Verpflegung der Erstveranstaltung in Belgien sind wohl noch ausbaufähig, während die Disziplin der Teilnehmer ein großes Lob verdient.

Vielleicht eine willkommene Abwechslung im Terminkalender 2015.
Bitte bei der Teilnahme frühzeitig an die Auslandsstartgenehmigung denken.

Nicht ganz so weit weg wie Tim zeigte sich der Sturmvogel am Sonntag bei der RTF in Polch.

Während einige wenige Sturmvogel die Flucht ergriffen, um noch etwas von der knapp bemessenen Verpflegung zu erhalten und vor dem Gewitter ins Ziel zu kommen, ließen es andere Sturmvögel etwas ruhiger angehen und genossen das wellige und anspruchsvolle Profil - ebenfalls ohne Nass zu werden.

Bei zweckmäßiger Beschilderung ging die Streckenführung hauptsächlich über gut ausgebaute Landes- und Bundesstraßen. Nach 20 km entlang der Mosel wurde man am Schluss der Strecke mit dem Anstieg durch das wunderbare Schrumpftal belohnt.

 

Annonce RTF und Radmarathon am 1. August 2010

Bei zunächst durchwachsenem Wetter starteten dennoch 750 Radfahrer (davon 120 auf der Marathonstrecke). Belohnt wurden sie mit angenehmen Temperaturen und trockenen Straßen. Erst nach Kontrollschluss begann der Regen. Im Feedback, wir bekamen 100 Bögen zurück, wurde ausdrücklich die gute Organisation, die freundlichen Helfer und ganz besonders die hervorragende Verpflegung gelobt – sehr oft stand drin: „ich komme nächstes Jahr wieder“, ein größeres Lob kann man nicht bekommen.

Die GPS Aktion mit unseren Amateurrennfahrern Keke Dörnbach, Mathias Frohn und Felix Kaldenbach fand großen Anklang, im Start/Zielbereich wurde die Strecke auf eine Leinwand projiziert und oft standen die zurückgekommenen Teilnehmer drum herum und bestaunten die Technik. Erfreulich sind auch die mehr als 400 Hits (von unterschiedlichen IP-Adressen) auf der Internetseite.

Das RTF-Orgateam bedankt sich herzlich bei allen Helfern für ihre uneigennützige Bereitschaft zur Unterstützung – ohne Euch wäre die Durchführung eines solchen Megaevents unmöglich!
Natürlich gilt unser Dank auch den Sponsoren, bereits zum dritten Mal wurde die gesamte Verpflegung auf der Strecke von der Annonce übernommen – und das in Qualität und Quantität die in der RTF Szene ihresgleichen vergeblich sucht. Ebenfalls zu erwähnen ist die in puncto Druck+Medien GmbH (alle Drucksachen kamen von dort) und das Massageteam Brunner.

 

Trainingslager

Ein Duzend Sturmvögel unterwegs ins Trainingslager in die Eifel! An vier Tagen legten Sie fast 500 km und mehr als 6.000 Hm zurück. Im strömenden Regen absolvierten sie den Hinweg nach Prüm, tags darauf führte sie der Weg nach Luxemburg und Belgien, vorbei an Maaren und mitten durch die tiefe Eifel ging es bei bestem Radwetter am dritten Tag und am Sonntag mit Rückenwind zurück nach Bonn.

Jörg Homann (Pressesprecher)
16. Juni 2009

 

Viel passiert beim Sturmvogel

Aber nicht nur Rennen wurden gefahren, viele Fahrer im Trikot des Sturmvogels sind auch auf den Strecken der zahlreichen ortsnahen RTFs unterwegs - bereits am 27. April wurden Nico und Tom namentlich im Siegburger Extra Blatt erwähnt.

Rennmäßig treten sie nicht in Erscheinung, dafür bezwingen sie Tag für Tag unzählige Kilometer und überwinden unglaubliche Höhenmeter während der privat organisierten Trainingslager im Frühjahr auf Mallorca oder in Italien, die Fahrer des Sturmvogel Bonn - gut in Form kommen sie nach nur wenigen Tagen zurück

Jörg Homann (Pressesprecher)
8. Juni 2008